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Standortbestimmung an der Regatta Sarnen 3./4.6.2017

 

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Sonne, Hitze, Wind, Sturm und Regen waren unsere Begleiter

Am vergangenen Wochenende fand in Sarnen die grösste Schweizer Ruderregatta und eine der grössten Europas in ihrer 33. Auflage statt. Insgesamt waren 1432 Boote aus dem In- und Ausland am Start. Die BRC – Delegation war mit ihren 69 gestarteten Booten ein Teil dieser Regatta.

Am Samstag fanden die Rennen wie gewohnt in den ausgelosten Serien statt. Die Ruderinnen und Ruderer des BRC belegten dabei die Plätze zwischen den Rängen eins und sieben. Erfreulich war, dass keines der BRC – Boote als letztes die Ziellinie passierte.

Aufgrund der Samstags „erruderten“ Platzierungen wurden die Boote am Sonntag in die entsprechenden Finals eingeteilt. Von den insgesamt 34 sonntäglichen Starts ruderten 17 Boote am Sonntag im A – Finale und fünf Boote im B – Finale. Die restlichen Starts erfolgten hauptsächlich im C Finale und wenige noch im D – Finale. Bis auf eine Ausnahme starteten alle Boote in 100 % iger BRC Besetzung. Bei der Regatta in Sarnen fiel uns auf, dass einige Platzierungen in den vorderen Rängen durch Renngemeinschaften belegt werden. Dies bedeutet doch, dass sich die besten Ruderer und Ruderinnen aus verschiedenen Clubs gemeinsam in ein Boot setzen. Umso mehr dürfen wir auf die Leistungen unserer Trainingsmannschaft stolz sein.

Besonders zu erwähnen ist der Sieg in der offenen Kategorie der Senioren Einer von Wiebe Veenstra, der mit seinen 19 Jahren den A – Final gewinnen konnte. Ebenso der zweite Rang im A – Finale der Juniorinnen U19 im Zweier ohne Stm. von Meret Renold und Katharina Ebert, welche eigentlich noch der Kategorie U17 zugehören. Auch die Gebrüder Hendrik und Jan Nelis konnten sowohl am Samstag wie auch am Sonntag ihr Rennen in der Kategorie Senioren U23 jeweils souverän gewinnen. Der Doppelvierer Junioren U15 konnte mit einem zweiten Rang im A – Finale seine bereits erfolgte Selektion für die kommenden Schweizer Meisterschaften bestätigen.

Nicht ganz an ihren Erfolg von Cham konnte der Junioren Achter U19 anknüpfen. Ein Grossteil der Mannschaft war letzte Woche auf Studienreise und kam erst im Laufe des Freitags wieder zurück. Ihre Batterien waren ein wenig leer, was sich auf ihre Leistungen niederschlug. Jedoch muss man die Steuerfrau des Achters, Xenia Gusset, bewundern. Sie steuerte und feuerte die Mannschaft tatkräftig an. Dies obwohl sie seit einer Woche ein gebrochenes Bein hat und sie ihren persönlichen Rudereinsatz, infolge des Unfalls, leider für diese Saison frühzeitig beenden musste. Gute Besserung Xenia!

Auch alle anderen Mannschaften, die nun nicht im speziellen erwähnt sind, haben am vergangenen Wochenende tolle Leistungen erbracht. Mit ersichtlichem Einsatz und Siegeswillen sind sie in Richtung Schweizer Meisterschaften unterwegs. Ich bin überzeugt, dass sie ihren Trainingseinsatz nochmals steigern werden, so dass wir hoffentlich viele unserer Regattaruderer und –ruderinnen am Rotsee im Einsatz sehen werden.

Petra Blubacher Angehrn

Rangliste

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